Die kleinen Dinge des Lebens (einsetzender Regenschauer)

Einen wunderschönen guten Abend 🙂

Ich sitze gerade auf der kleinen Treppe vor dem Eingang meiner Wohnung – die schmale Überdachung schützt mich davor, nass zu werden.

Ich genieße gerade diese herrliche Frische, die der Regen mit sich bringt und vor allem spüre ich diese wunderbare frische Luft. Der trockene Boden atmet regelrecht auf und den Pflanzen sieht man ihre Freude an… Die Natur atmet auf… Und ich höre den Regen plätschern – schon lange nicht mehr so bewusst dem Regen zugehört. Plitsch… Platsch… Oh – und ab und an kommt noch etwas Wind vorbei – herrlich!

Und ja – ich sitze mit dem Laptop auf der Treppe – sieht bestimmt lustig aus. Und: ich habe mir gerade den aktuellen Filmausschnitt von „Sensitive“ angeschaut. Er geht nur über 50 Sekunden und es ist schon niedlich, wie Alanis Morissette mit einer kleinen Prise Ehrfurcht und großer Dankbarkeit Elaine N. Aron gegenübersitzt und ihr erzählt wie es war, als sie Aron’s erstes Buch über Hochsensibilität gelesen hat.

Nun ja – so ähnlich erging es mir Anfang diesen Jahres, als ich mit 20 anderen Hochsensiblen in Dübbekold beim HSP Gathering saß und auf einmal kam da Elaine N. Aron in unseren Tagungssaal hereinspaziert. Was für ein Gefühl! Aber: Sie ist wirklich sehr geerdet, bodenständig und eine typische Forschernatur eben – ein wunderbarer Mensch!

Ach so – ein Bild möchte ich euch dann doch nicht vorenthalten 🙂 Zum Zoomen einfach draufklicken…

IMG_4191_2

So – bevor es hier draußen noch weitere Blitze gibt und der Abstand zum Donner immer kürzer wird, verziehe ich mich mal wieder nach drinnen und mach die Fenster zu.

Euch einen guten Start ins Wochenende – ich lege jetzt mal meine Wäsche zusammen…

Liebe Grüße,
Julia

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2 Gedanken zu „Die kleinen Dinge des Lebens (einsetzender Regenschauer)

    1. Highly Sensitive Person (High Sensation Seeker) Autor

      Das war ja das Gute an diesem HSP Gathering – jeder konnte sich, wenn es ihm zuviel wurde, sofort zurückziehen. Entweder in sein Zimmer, in die Natur, wo auch immer hin… Um wieder aufzutanken und um dann später wieder zur Gruppe zurückzukehren. Die Inhalte dort waren sehr ausgewogen und interessant – Wechsel zwischen Input, Pausen, kreativen Phasen,… Es hat alles wunderbar zusammengepasst. Aber selbst mir wurde es irgendwann zuviel und ich bin nach draußen zur Katze geflüchtet und hab dann dort meine Überstimulation abgebaut. Die Katze hat es gefreut 😉

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