I am proud to be kind / Ich bin stolz darauf, nett zu sein

Thanks a lot, Michelle & Kelly 🙂

Here a short video to start this weekend nicely!

Greetings to you and the Captain from Germany,
Julia

PS.: Why is the wording „nice/nett“ in our time so negatively spoken of? At least this is my impression. As long as I know and fulfill my own needs, I also do not fall into the trap being overly-nice or narcisstic-nice.

PS.: Wieso ist das Wort „nett“ eigentlich in unserer Zeit so negativ behaftet? Zumindest ist das mein persönlicher Eindruck. Solange ich meine eigenen Bedürfnisse kenne und sie bediene, tappe ich nicht in die Falle, über-nett oder narzisstisch-nett zu sein…

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25 Gedanken zu „I am proud to be kind / Ich bin stolz darauf, nett zu sein

  1. sammelhoernchen

    Mein letzter Kommentar muss noch freigeschaltet werden und da hab ich schon einen neuen – aber egal – mir hat das keine Ruhe gelassen. Habe zumindest gleich etwas Erfreuliches gefunden:
    Petritz, Christina Maria – Spiritualität und Selbstregulation als Ressource bei hochsensiblen Personen –> Das ist eine Diplomarbeit einer Studentin an der AAU Klagenfurt, Jahr 2014, gibt’s leider nicht als Online-Ressource.

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  2. sammelhoernchen

    Hallo liebe Nicole und liebe Julia! Ich muss mich da jetzt einfach auch noch einbauen – das ist sooo ein wichtiger Punkt. Danke für die Info, dass HS im Psychologie-Studium nicht wirklich Thema ist. Ich studiere Pädagogik und ich finde, dass auch bei der Ausbildung von Pädagogen und Pädagoginnen HS unbedingt ein Thema sein sollte – immerhin sind das die Menschen, die sicher einmal (in einer mehr oder weniger großen Intensität) mit HSP und/oder sogar mit hochsensiblen Kindern zu tun haben. Gerade im letzten Semester konnten wir uns in einem SE als Ausgangspunkt für die SE-Arbeit ein eigenes Fallbeispiel wählen. Eine junge Frau hat eines gewählt, dass sie selbst mit HS in Verbindung gebracht hat und hat dazu Literatur von Elaine Aron usw. mitgebracht – die Professorin war nicht mal abgeneigt von dem Thema (sie war sehr emphatisch), ABER das „Grundargument“ ist halt leider trotzdem von ihr und dann auch gleich (ziemlich „böse“ :D) von Mitstudierenden gekommen: „HS gibt es nicht wirklich, weil es keine fundierte wissenschaftliche Basis gibt.“ Gegen diese Aussage ist schwer ankommen, trotz guter Argumente, die „nett“ vorgetragen werden, wie ich am eigenen Leib erfahren musste. Etwas positives hab ich aber auch noch: Ich habe schon einige Lehrpersonen gehabt, die so dermaßen emphatisch mit uns waren und uns immer wieder dazu aufgerufen haben, über unser Verhalten zu reflektieren. Außerdem wurde uns immer wieder nahe gelegt, dass das Hineinfühlen in andere Menschen wichtig sei und der wertschätzende Umgang mit anderen auch in schwierigen Situationen die Basis sein sollte. 🙂 Glg Sara

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  3. melhaswelt

    Eine sehr herausfordernde Welt, in die wir da hineingeboren wurden, muß ich auch immer wieder feststellen. Eine, in der Nettigkeit gerne ausgenutzt wird und vermeintlich positive menschliche Eigenschaften offensichtlich gar nicht mehr „gewollt“ sind, bzw. erwartet werden. Gerade im Berufsleben musste ich immer wieder an diese Grenze stoßen. Aber auch im Privatleben kämpfe ich zunehmend mit einer gewissen Unverbindlichkeit und Unzuverlässigkeit, die aber vom Großteil der Gesellschaft anscheinend als „normal“ akzeptiert wird. Ich denke, es ist dringend notwendig, dass das Thema HSP in diesem Zusammenhang nicht „ausstirbt“ und für ein kleines Gegengewicht sorgt oder zumindest so lange ausharrt, bis die Welt für die leisen Zwischentöne wieder ein Ohr hat und dann auch wieder bereit ist, „uns“ zuzuhören. Das man mitunter mit seinen Ansichten auf taube Ohren stößt, musste ich leider gestern wieder in einer Runde auf einer Feier erfahren. Man hörte mit offenem Mund und verwirrtem Blick zu….und wechselte dann das Thema….Die Welt war wohl noch nicht bereit für meine komplexen Gedankengänge….Dabei ging es noch nicht mal um so ein kompliziertes Thema wie HSP….. 😀
    Es wäre wirklich wünschenswert, wenn das Thema auch in Fachkreisen mehr publik wird. Leider muß wohl erst wieder jemand anerkanntes (Ein Herr Prof. Dr. soundso) damit um die Ecke kommen, damit man in diesen Kreisen offiziell darüber reden kann ohne selbst Schaden zu nehmen und den Stempel „UNSERIÖS“ aufgedrückt zu bekommen. Schade, denn so viele HSP-Menschen, die sich in diesem Thema voll wiederfinden, können sich meiner Ansicht nach nicht irren. Naja, hartnäckig weiterpieken und, da, wo es passt, publik machen lautet wohl wirklich die Devise….;-)LG, Melanie

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    1. Pete J. Probe

      Durch eine mail bin ich hier zurückgekommen und will zu `melhaswelt´ noch etwas sagen, als ich Antwort anklickte, kam aber `sammelhoernchen´ ins Spiel…. egal, ich sag es trotzdem….
      Hi Melanie,
      ich frage mich grade, in welchen Feiern bzw. Runden du dich bewegst. Ich denke, die Ablehnung des Themas HS liegt nicht am Thema, sondern nur an der Runde. Ich habe eine ähnliche Erfahrung bislang noch nicht erlebt.
      Und was die Verbreitung von HS in Fachkreisen betrifft, lies doch bitte meinen Kommentar dazu. Unser gesamtes Bildungssystem hat in der fachlichen Qualität so nachgelassen, dass unser Bildungsstandard von sog. `Entwicklungsländern´ bereits übertroffen wird. Das ist eine sehr ernst zu nehmende Entwicklung, kann mich richtig wütend machen und da muss (!) was passieren. HS wird trotzdem kommen, da bin ich mir sicher. Sehr wahrscheinlich wird sich das über die Medien verbreitet, während unser Bildungssystem sich mit Statistiken etc.pp auseinandersetzt. Ich selbst habe Zugang zu seriösen wissenschaftlichen Fachkreisen und werde HS dort zur Sprache bringen. Außerdem werde ich selbst HS wschftl. ergründen, was allerdings nicht von heut auf morgen zu bewerkstelligen ist. Alles hat und braucht seine Zeit. Kein Grund für Pessimismus. (…musste das einfach nochmal loswerden….stöhn…u… einmal tief durchgeatmet…. und mir geht’s wieder besser)
      Lieben Gruß und geruhsames Wochenende
      PJP

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      1. melhaswelt

        Hi Pete, also, die Runde, in der ich mich bewegt hatte, war ein familiärer Geburtstag. Es ging allerdings nicht um HS, sondern um ein gesundheitliches Thema, zu dem ich etwas beisteuern wollte. Ich sag es mal so: Es ist vielleicht normal, dass man selbst mit 38 noch immer das kleine Mädchen ist, das sich mit solch „hochwissenschaftlichen“ Themen wie Blutlasern nicht auskennen kann. Genausowenig, wie eine 13jährige den Computerfehler schon nach 5 Minuten finden kann, wo doch zwei gestandene Männer ihn nach einer halben Stunde immer noch nicht entdeckt haben und dann endlich „ganz von alleine“ selbst drauf kommen….;-) Nun denn, wegen HS bin ich gar nicht so pessimistisch. Gut Ding will eben Weile haben…..Man weiß ja mittlerweile, wie das mit dem „sich rumsprechen“ so funktioniert. Kann man an den aktuellen Studien irgendwie teilhaben, bzw. auf dem Laufenden gehalten werden? LG, Melanie

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        1. Pete J. Probe

          Über die aktuellen Studien kann ich leider nicht viel sagen, wer, was oder wo, da herrscht nach meinem Eindruck noch ein ziemliches Chaos. Bei Wikipedia steht allerdings `ne neue Seite bereit (geht in die Richtung), die man/Fau oder wer auch immer eröffnen kann (hab vergessen, wie die Schlagzeile noch hieß..?.. muss erst nochmal nachgucken, ob es überhaupt für HS was bringt. Bereits C. G. Jung sowie andere `Klassiker´, sag ich mal, haben auch schon die HS entdeckt, wohl nur ganz anders zum Ausdruck gebracht.
          Mir geht es aber hier um meine (pers.) Studie, über die ich dir per email berichten könnte. Derzeit bin ich noch umfassend mit der Phänomeno… (krieg das Wort jetzt grad nicht hin) der HS befasst. Alles weitere steht im Hinterkopf und wird sich ergeben.
          Also, wenn du willst schreib mir gerne `ne email. Meine heißt:
          probe.face@web.de
          Lieben Gruß
          PJP

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          1. melhaswelt

            Ach, Du meinst sicher u.a. die Sache mit der Introvertiertheit (C.G. Jung)? Ich habe mir schon vor zwei-drei Jahren (seit ich für mich auf das „Phänomen“ gestossen bin) einiges an Literatur zum Thema zugelegt (die „Klassiker“ von Dr. E. Aron und Georg Parlow sowie eine Studie von L. Blumentritt, was von B. Trappmann-Korr und „Wirtschaftsfaktor:Hochsensibilität“ von R. Lengyel) Aber ich bin auch immer am weiteren Fortschritt des Ganzen interessiert. Ich werde Dir auf jeden Fall gleich noch eine E-mail schicken….Vielen Dank schonmal vorab. LG, Melanie

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  4. Pete J. Probe

    Hallo Nicole&Julia,
    unser gesammtes Bildungssystem ist von einem `Qualitätsmanagement´ unterwandert, bei dem es schon gar nicht mehr um `den Menschen´ geht, sondern in der erster Linie geht es um eine „wissenschaftliche, diagnostische Ausbildung“, die sich überwiegend mit „viel Statistik, Methoden und ein wenig Biologische Psychologie“ befasst, so wie die zitierten Belege von Nicole es zum Ausdruck bringen. Das zieht sich durch alle Bildungsbereiche, wie z. B. auch die Lehrerausbildung sowie die Verwaltung von (Hoch)schulen jeder Art, was ich durch Erfahrungen belegen kann.
    Dabei wären Studenten hochmotiviert (!), sich mit dem Thema HS auseinanderzusetzen, aber vielleicht passt das ja nicht in die Statistik. Ich weiß nicht mehr, weil ich gerade erst seit gestern dabei bin, mich (mal wieder) mit der Bildungsmisere zu befassen.
    Freu mich deshalb, dass ich auf euren interessanten Austausch gestoßen bin.
    Herzl. Gruß
    PJP

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      1. nicoleinez

        Ich habe das erst gelernt, als ich entdeckt habe, dass ich hochsensibel bin und mich dann mit gleichgesinnten ausgetauscht habe…. Ich finde nämlich, dass bei uns Abgrenzung auf drei Ebenen stattfindet: Emotional, auf der Verhaltensebene und energetisch. Emotional kann ich das nicht so gut noch. Im Verhalten sage ich einfach höflich „nein“…. Und gesunde Grenzen sind für mich früher, als für andere. Ich schaue einfach, wann es mir zu viel ist und ziehe mich dann zurück, oder sage Termine ab, wenn ich merke, dass es schon genug ist… Wie ist das bei dir?

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        1. Highly Sensitive Person (High Sensation Seeker) Autor

          Sehr interessant!

          Was verstehst du unter emotionaler und energetischer Abgrenzung?

          Bei mir ist es so, dass ich 2 Arten von Abgrenzung unterscheide – nun ja, vielmehr nenne ich es ja lieber Selbstschutz – da ich ja keine Mauer bauen möchte, um mich dann abgrenzen zu können. Ich möchte eher eine Art Fensterfront um mich herum aufbauen, die ich dann bei Bedarf öffnen und schließen kann, wie ich es möchte.

          Wie gesagt, ich betreibe Selbstschutz zum einen nach Innen und nach Außen.

          Selbstschutz nach Innen bedeutet für mich gerade hauptsächlich, mich ab und an selbst zu fragen, ob ich mich überhaupt noch mag in dem was ich tue. Liebe ich mich selbst? Falls nicht, was fehlt mir zu diesem Schritt?

          Und dann gibt es natürlich den Selbstschutz nach außen, wie du ihn unter Abgrenzung auf Verhaltensebene verstehst, mit „Nein“ sagen, wenn es mir zuviel wird und einfach weniger Terminen und mehr Zeit für mich alleine, das ist auch ganz wichtig. Auch einfach mal bewusst Momente in meinen Tag einbauen, in denen ich ganz ohne Reizeinflüsse bin – z.B. 5 Minuten an einem schönen, ruhigen Ort ohne Smartphone, Buch, Musik oder sonstwas. Einfach nur Stille.

          Das wars 🙂

          Liebe Grüße,
          Julia

          PS.: Hier habe ich es etwas ausführlicher beschrieben, wie ich mich selbst schütze:
          https://hochsensibel1753.wordpress.com/abgrenzung/

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          1. nicoleinez

            Emotional: Ich involviere mich nicht in die Emotionen anderer, distanziere mich emotioanl von Problemen anderer Menschen, sodass ich bewusst helfen kann und nicht mit der Person verschmelze, als wäre deren Probleme emotional meine….
            Energetisch: Wenn ich lange Zeit unter Menschen war, brauche ich wiederum lange Zeit, um mich von all den Energien, Stimmungen, etc. wieder zu befreien. (Hektik, Ärger,…. etc.)
            Solche Menschen meide ich, so gut es geht: https://nicoleinez.wordpress.com/2015/08/04/was-ist-ein-energievampir-und-wie-schuetze-ich-mich-davor/
            Dann sind unsere Verhaltensweisen zum Teil sehr ähnlich.
            Mich wundert, dass du nicht mehr Zeit am Tag für dich brauchst?

            Liebe Grüße 🙂

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                    1. Highly Sensitive Person (High Sensation Seeker) Autor

                      …oh ja, kenne ich auch. Manche können es einfach auch gar nicht, weil sie sich selbst nicht ertragen oder gar vor sich selbst Angst haben bzw. dann alleine ihre Gefühle „aushalten“ müssen!

                      Von daher bin ich ganz froh, dass ich mich selbst mag und auch ganz gerne ab und an Zeit mit mir alleine verbringen kann. Nur nicht übertreiben, will ja nicht zum Alm-Öhi werden – mäh!

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                    2. Highly Sensitive Person (High Sensation Seeker) Autor

                      Liebe Nicole,

                      jetzt habe ich doch noch eine Frage an dich:

                      Beschäftigt man sich im Psychologie-Studium eigentlich mit der Thematik der Hochsensibilität? Falls nicht, unterhält man sich mit Kommilitonen darüber?

                      Ich habe das Gefühl, dass einfach noch zu viele Fachexperten rein gar nichts über diesen Wesenszug wissen – bei Hausärzten kann ich das noch irgendwie verstehen, aber zumindest Psychologen, Psychiater und Psychotherapeuten sollten doch schon mal etwas darüber aufgeschnappt haben. Oder ist das einfach nur meine Wunschvorstellung?

                      Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es gerade mehr Heilpraktiker und Coaches gibt, die sich mit der Thematik besser auskennen als die eigentlichen Fachexperten… Oder sind die Fachexperten nur diejenigen, die selbst hochsensibel sind? Hm… Gedankenverschwurbelei…

                      Ich frage mich deshalb immer und immer wieder, da allein das Wissen über diesen Wesenszug, dass ich hochsensibel bin, sich bei mir sehr vieles erleichtert hat und meine Lebensqualität gestiegen ist… Na ja, das weißt du ja auch selbst am besten.

                      Wie immer: Du musst mir nicht auf meine Naseweis-Frage antworten. Nur wenn du magst.

                      Danke und liebe Grüße,
                      Julia

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                    3. nicoleinez

                      Hallo Julia 🙂
                      Im Gegenteil, ich freue mich über deine Fragen 🙂
                      Leider lernt man in Psychologie genau GAR NICHTS darüber. Ich habe mich zwar schon bei KollegInnnen „geoutet“, dennoch war nicht viel Grundinteresse vorhanden, da wir im Studium in Österreich eine rein wissenschaftliche, diagnostische Ausbildung bekommen. Das heißt, wir lernen viel Statistik, Methoden und ein wenig Biologische Psychologie. Der Rest sind Nebenfächer (Sozialpsychologie, Entwicklungspsychologie,…..)
                      Es schockiert mich selbst, aber ich habe das erst vor ca. 2 Jahr im Sommer selbst herausgefunden, was Hochsensibilität ist….. Da ich jahrelang Selbststudium betrieben habe, was denn mit mir „nicht stimmt“. Dann kam ich auf HSP und mir war alles klar und somit wusste ich, dass bei mir „eh alles“ stimmt und das normal ist, weil ich hochsensibel bin.
                      Der Wesenszug ist sich kaum einem Psychologen bekannt. Psychiatern ganz bestimmt nicht (und wenn, würden sie es abtun) und Psychotherapeuten am ehesten (da es in ihrer Ausbildung wirklich um Menschen geht)
                      Aus diesem Grund und noch anderen Gründen mag ich mein Studium nicht sonderlich, mache es aber dennoch fertig, zwecks Abschluss einer „Ära“ 😉

                      Liebe Grüße,
                      Nicole

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                    4. Highly Sensitive Person (High Sensation Seeker) Autor

                      Liebe Nicole,

                      vielen lieben Dank für deine ausführliche Antwort – so in der Art habe ich mir das auch vorgestellt.
                      Ich hatte dieses Jahr einen Psychologiestudenten in Deutschland getroffen und er hat mit meiner Definition bzw. mit Hochsensibilität an sich nichts anfangen können. Dabei könnte ich mir durchaus vorstellen, dass vor allem in diesem Berufszweig sich sehr viele Hochsensible tummeln 🙂

                      Nun – dann warten wir mal ab, wie sich das Thema entwickelt. Je mehr davon wissen und ihre Ärzte fragen, desto interessierter könnten diese werden.

                      Alles Gute noch für dein Studium – meine nächste Frage an dich kommt bestimmt 🙂

                      Alles Liebe,
                      Julia

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                    5. nicoleinez

                      Gerne 🙂
                      Das wundert mich nicht – leider. Denke, dass dies Länder übergreifend ist…. :-/
                      Ich weiß nicht, ob es unter den Psychologen viele Hochsensible gibt…. Aber im Künstlerbereich, in dem ich mich auch eine Zeit lang herumgetrieben habe, gibt es bestimmt mehr… Und in der Gruppe, in der ich eine Zeit lang war (HSP), kamen sie aus allen Sparten….
                      Danke 🙂

                      Gefällt 1 Person

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