Innere Unruhe

Heute gibt es nur eine Gedankenlandkarte.

Wenn ihr auf das Bild klickt, und im neuen Fenster nochmal draufklickt, bekommt ihr mehr Details zu sehen…

Ich liebe Mind-Maps :-)))

Viel Freude beim Wandern durch eigene Gedanken und einen schönen Sonntag euch!

Alles Liebe, Julia

Finde den Weg. Deinen Weg. 🙂

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6 Gedanken zu „Innere Unruhe

  1. Empfindsames Wesen

    Liebe Julia,
    ich kann deine Gedanken um das Mind-Map sehr gut nachempfinden. Diese innere Unruhe, wenn etwas nicht stimmt, sich ablenken auf unterschiedliche Weise, um nicht am Kern des Problems arbeiten zu müssen, bis hin zum sich öffnen und wahrnehmen, in sich hineinspüren, was denn da im inneren so los ist, analysieren und akzeptieren, dass es ok ist, wie es ist und sich um sich kümmern, bis es einem besser geht, denn letztendlich ist das, was uns diese Symptome sagen wollen… sei achtsam mit dir, kümmere dich um dich selbst bis es wieder fließt…
    Ich schaue gerne immer mal wieder bei dir vorbei für neue Denkanstöße. 🙂
    Herzliche Grüße,
    Anne

    Gefällt 2 Personen

    Antwort
    1. Highly Sensitive Person (High Sensation Seeker) Autor

      Liebe Luna!

      Danke für deinen Kommentar 🙂

      Vorgehensweise? Nun ja, ich versuche, meinem Impuls und meiner Intuition zu folgen, versuchen wahrzunehmen, was ich gerade brauche bzw. was mir gut tun würde. Ich habe ein recht gutes Körpergefühl, so dass ich in bestimmten Momenten gut sagen kann, ob mir jetzt laufen, radfahren, Meditation, Spaziergang in der Natur oder was auch immer gut tun würde. Aber daran feile ich noch.

      Gedankenkreisen ist bis zu einem gewissen Grad normal, der Neocortex braucht Futter 😉 Sobald ich meinen Fokus auf etwas lege, bekommt er Futter – auch wenn es darum geht, eine bestimmte Bewegung so sauber es geht auszuführen 😉 Da sind dann wohl beide involviert, Neocortex als auch Reptiliengehirn… Und hinterher ist man überrascht, wie erholsam das dann doch war und wie sortiert man sich wieder fühlt 🙂

      Es ist einfach nur wichtig, wieder ein Selbstgefühl zu entwickeln – und zwar in Gemeinschaft mit dem Körper und dem Denkapparat. Herz und Hirn vereint 😉 Und den Mut zu haben, sich in den eigenen Schmerz hineinzulegen. Man muss für sich austesten, was sich tut – es kann sein, dass man innerlich zu beben anfängt, aber das Gute dabei ist, dass es dann wieder aufhört, sobald man ihm etwas Aufmerksamkeit geschenkt hat. Man löst den Schmerz damit auf – das geht dann nicht, wenn man diesem aus dem Weg geht. Wie z.B. mit sämtlichen Ablenkungstaktiken im Außen.

      Das ist der Trick. Ganz einfach, eigentlich. Aber in uns wirken Überlebenskünstler und veraltete Lebensregeln, die uns von diesem Schmerz ablenken wollen. Weil es einfach weh tut, diesen anzuschauen und auszuhalten.

      Alles Gute dir und liebe Grüße,
      Julia

      Gefällt 1 Person

      Antwort
        1. Highly Sensitive Person (High Sensation Seeker) Autor

          Hallo Luna,

          ach sooooo :-)))

          Ich pinsele zuerst immer den Hauptbegriff in die Mitte und dann schaue ich, welche Hauptgebiete relevant sind und schreibe die in runder Form außenrum. Das Mind-Map entsteht natürlich erst beim Malen… Deshalb kann es sein, dass man es noch ein zweites Mal machen darf, da man von der Verteilung her nicht hingekommen ist.
          Zufälligerweise hat das bei meinem jetzigen MindMap sofort geklappt.

          Ich habe das MindMap irgendwann mal im Gymnasium kennengelernt und dann sozusagen mein eigenes daraus gemacht. Ich mach die Formen einfach so, wie sie mir gefallen.

          Wichtig ist, dass man selbst mit der Struktur zurechtkommt – dann passt das 🙂

          Und mehr bedarf es eigentlich nicht. Aber Bücher gibts dazu bestimmt jede Menge 😉

          Liebe Grüße,
          Julia

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