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Ich Sein

Oder: warum Joseph Beuys in Kassel 7.000 „Eichen“ pflanzen ließ.

Mir geht es heute sehr unterirdisch – und mir ist gerade überhaupt nicht nach Schreiben und kreativ sein. Deshalb möchte ich jetzt den Gegenbeweis antreten und trotzdem Schreiben. Dieses „alte Gefühl“ brauche ich nicht mehr und es hält mich davon ab, lebendig zu sein – Ich zu Sein. Damit zum Thema.

Ich beschäftige mich schon länger mit dem Projekt der 7.000 Eichen des Joseph Beuys in Kassel. Sowieso habe ich das Gefühl, das fassen zu können, was Beuys mit seiner Sozialen Plastik ausdrücken wollte.

Deshalb gingen mir diese 7.000 Eichen nicht mehr aus dem Kopf, die er im Zuge einer Kunstausstellung in Kassel innerhalb einiger Jahre pflanzen ließ. Der Wahnsinn! 7.000 junge Eichen im Stadtgebiet pflanzen – und neben jedem Baum (es sind nicht nur Eichen, die gepflanzt wurden!) steht ein Monolith. Der eigentliche Hammer war ja, dass mit Projektbeginn ein Monolithhaufen vor dem Rathaus in Kassel abgeladen worden und ein Monolith nach dem anderen an seinen Bestimmungsort transportiert wurde.

Tja – warum nun diese 7.000 Bäume und all die Steine? Und warum genau 7.000?

Letzten Endes sind es ja nicht nur Eichen, die gepflanzt wurden. Warum hat Beuys die Eiche als Name im Projekt gewählt?

Ich habe meiner Phantasie freien Lauf gelassen und bin zu einer Interpretation gekommen.

eICHe: in der Eiche steckt das Wort „Ich“

S_t_EIN: wenn man das T im Stein weglässt, erhält man das Wort „Sein“ und ein t – welches übrig bleibt. Symbolisch verkörpert das t auch ein Kreuz.

eICHe + S_t_EIN <–> beiderseitige Referenz, Spannung

Also bekommen durch die gleichzeitige Platzierung von Eiche und Stein beide eine Referenz aufeinander. Sie beziehen sich auf sich – die Eiche auf den Stein und der Stein auf die Eiche. Nur wächst die Eiche mit den Jahren – und der Stein bleibt Stein.

Hier ist schon der Titel meines Beitrags zu erkennen – es könnte sich um das „Ich Sein“ handeln – mit weiteren Faktoren, die darauf Einfluss nehmen.

Warum nun genau 7.000 Eichen und nicht 6.000 oder 8.000?

Mir fiel gestern zufällig ein Bibelzitat in die Hände: „Und ihr sollt wissen, liebe Freunde, dass ein Tag für den Herrn wie tausend Jahre ist und tausend Jahre wie ein Tag.“ – 2.Petrus 3, 7-9

Die 7 Tage einer Woche könnten die Zeit repräsentieren. Und die drei „Nullen“, die als Zahl unter allen Zahlen den größten Raum einnehmen, könnten für „3D“ stehen – na ja, eigentlich eher 000, also „3*0“ ;-).

Also Raum und Zeit. Raumzeit.

Doch was haben nun der Stein und der Baum mit Zeit und Raum zu tun?

Ich nehme mir das „t“ – also das Kreuz – welches aus dem Stein fällt, um zum Sein zu kommen. Das Kreuz könnte einen an Jesus erinnern, an eine Krise. Vielleicht sind damit die persönlichen Krisen gemeint. Vielleicht ist damit aber auch schlicht und ergreifend der Moment gemeint, der sich beim Aufeinandertreffen von Stein und Baum, äh…, von Bewegung im Raum (horizontaler Strick des „t“) und einem Zeitpunkt (vertikaler Strich des „t“) eröffnet. Eine Raumzeit, die wir Menschen vergessen haben, zu erkennen und zu nutzen.

Ich selbst lerne immer mehr, was es bedeutet, mich im Moment ehrlich mitzuteilen. Mich selbst im Moment wahrzunehmen und auszudrücken, was ist. Der Stein ist meine Wahrnehmung – also das, was wahrnimmt – und der Baum ist das, was ich in diesen (menschlichen) Raum hineinwerfe und was sich zeigt und entwickelt – das, was Raum einnimmt. Das ist das Malen im Moment. Soziale Plastik. Das Innere des Menschen als Farbgeber und Maler – das Außen die Leinwand. Genau deshalb meinte Beuys, dass jeder Mensch ein Künstler sei. Das Chaos im Innern des Menschen ins Außen gebracht – dem Chaos Raum gebend. Fettecke.

Nur haben wir schon seit hunderten von Jahren ein Problem. Der Stein (also die Wahrnehmung) eines jeden Menschen wird von seiner Geburt an mit Decken verschiedenster Art überdeckt. Irgendwann – meist in einer persönlichen Krise – spürt man das Vorhandensein (meist nur) der (oberen) Decken. Das ist der Aufbruch. Der Moment, wo Jesus zum Kreuz griff. Der Moment, wo in einem persönlich die eigenen Illussionen bewusst werden.

Und immer mehr findet dann eine Arbeit statt, die einen nicht nur zur Freilegung der eigenen Wahrnehmung führt, sondern auch zur Freilegung der eigenen Intuition und Kreativität.

Um das auszudrücken, hatte Beuys auch sein Kisten-Projekt ins Leben gerufen: „Intuition statt Kochbuch…“ Wer mehr davon mag, der lässt es sich am besten von Johannes Stüttgen erklären. Diesem höre ich unwahrscheinlich gerne zu:

Meine Essenz: Nur wenn ein Mensch fähig ist, wieder zu seiner eigenen Wahrnehmung (Stein) zurückzukehren, kann ein(e) (e)ICH(e) gesund (weiter-) wachsen.

Deshalb mache ich gerade eine Ausbildung zum Coach. Ich finde es so überaus schön und faszinierend, wenn ein Mensch eine Landeplattform bekommt, um sich und seine eigene Wahrnehmung (Körper, Gefühle, Gedanken) ganz frei zum Ausdruck zu bringen. Ein wunderschöner Prozess, der zur eigenen Lebendigkeit führt.

Und was ist die Ableitung der obigen Essenz? Wenn wir es nicht schaffen, die eigene Wahrnehmung eines jeden einzelnen wieder freizulegen (Polyvagaltheorie, Selbstregulation des Nervensystems) und uns im Kontakt so zu zeigen, wie wir gerade sind, werden die Probleme im Außen unser Chaos im Innern widerspiegeln. Wir müssen uns nicht um die Bäume, um die Natur und um die Probleme im Außen kümmern. Räumen wir mit der Dysregulation in unseren Nervensystemen auf, so geschieht die Anpassung des Außen an das Innere ganz automatisch.

Ich fühle Zufriedenheit. Der Beitrag gefällt mir sehr gut und ich freue mich, so viele Zusammenhänge ausgedrückt zu haben.

Euch noch eine schöne Woche mit ganz viel Lebendigkeit im mOMENt 🙂

Ab in die Hängematte!

Huiii… Die Giraffe hat es doch tatsächlich in die gemütliche Hängematte geschafft. Gefühle der Erleichterung, des Wohlfühlens und der Geborgenheit stehen ihr ins Gesicht geschrieben. Jedoch liegt diese Giraffe nicht etwa auf der faulen Haut – auch eine übermäßige Bequemlichkeit soll dieses Bild nicht vermitteln. Man muss genauer hinschauen.

Nur Inga von Thomsen, die Erschafferin dieses wundervollen Giraffenexemplars, und ich wissen, auf welchem Wege es diese Giraffe in die Hängematte geschafft hat. Im Übrigen besitzt Inga ebenfalls einen Blog über Hochsensibilität. Danke Inga für deine Kreativität und deine spontane Bereitschaft, für meinen Blog eine Zeichnung anzufertigen 🙂

Jeder von uns weiß, wie hakelig und holprig es sein kann, in eine Hängematte einzusteigen – Körperspannung ist gefragt 😉 Aber wenn man dann tatsächlich mal drinnen liegt, kann man sich relaxed der Körperentspannung widmen. Und jetzt stelle man sich das Ganze mit einer Giraffe vor, deren Arm- und Beinlängen nicht mehr zu übertreffen sind. Hihi – ein lustiges Bild – auch wenn man daran denkt, dass die Giraffe irgendwann auch mal wieder aufstehen muss 😉

Nun aber zum wirklichen Thema: Diese Giraffe hat nicht gerade einen unbeschwerten Weg hinter sich. Sie ist sozusagen in diese Hängematte gefallen – ist also nicht hineingestiegen, sondern kam von irgendwo da oben her gefallen… Vorher befand sie sich zappelnd, ängstlich und haltlos im freien Fall. Irgendwo weit über der Hängematte. Und vor dem so unsagbar haltlosen freien Fall stand sie hilflos, zitternd und voller Furcht vor einem Abgrund.

Dieser Abgrund repräsentiert Wendepunkte oder auch Extremsituationen in unserem Leben, denen wir uns entweder gnadenlos ausgeliefert fühlen und in einer Starre verharren, oder wir springen. Entweder verharren wir in einer passiven Form und lassen Dinge über uns ergehen, oder wir fragen uns, was wir wirklich wollen und setzen uns aktiv damit auseinander und dafür ein. Das letztere ist eine aktive Art und Weise der persönlichen Weiterentwicklung. Jeder Mensch entwickelt sich in seinem Leben weiter, sei es durch Anstöße von außen oder von innen:

„Als Knäuel kommen wir zur Welt und brauchen
Ent-Wicklung, um Mensch zu werden.“
Helga Schäferling

 Die Giraffe hat sich weiterentwickelt, in dem sie herausgefunden hat, dass es irgendetwas in ihr selbst gibt, das sie in schwierigen oder scheinbar unentrinnbaren Situationen auffängt. Jeder trägt eine solche imaginäre Hängematte in sich. Ich spreche hier weniger von Dingen die einem auch Halt geben können, wie z.B. Religion, Arbeit, Sport, sondern ich spreche mehr von einem Halt von innen heraus in der Form von Selbstvertrauen, Selbstakzeptanz, Selbstmitgefühl, Selbststärke und Selbstliebe. Es geht darum, in sich selbst Halt zu finden – in der ureigenen imaginären Hängematte. Das Ganze setzt auch ein gewisses Urvertrauen voraus. Resilienz ist in diesem Zusammenhang zu nennen. Die Ausprägung von Resilienz beim Menschen bestimmt, wie widerstandsfähig und selbstbestimmt man in extremen oder ungewohnten Situationen agiert. Hier ist es beim hochsensiblen Menschen von immenser Bedeutung, über die eigene Hochsensibilität Bescheid zu wissen. Ansonsten kann es sein, dass man sich im ständigen Zweifel darüber befindet, wie man wirklich tickt – da einen die Reizüberflutung in außergewöhnlichen Situationen zu einem (scheinbar) anderen Menschen machen kann. Das Wissen über Hochsensibilität ist sozusagen unser Anker um unsere Resilienz konstant zu halten und auszubauen. Entsprechend dazu ist das Wissen um Hochbegabung zu nennen. Ansonsten würde man an der schieren Vielfalt von Handlungsalternativen verzweifeln.

Weiß man noch nichts von seiner eigenen Hängematte, so ist man gezwungen, sich an anderen Dingen festzuhalten bzw. sich in die Hängematten von anderen Menschen zu legen (merke: könnte auf die Dauer für beide unbequem werden 😉 ). Ich schmunzle selbst beim Schreiben des vorherigen Satzes – allerdings ist das Finden von Halt an anderen Menschen und Dingen nicht ganz ungefährlich. Die Hoffnung ist, dass man an Menschen Halt findet, die es gut mit einem meinen und die das in einem sehen, wie und wer man wirklich ist. Menschen, die einem eine gewisse (wenn auch nur vorläufige) Orientierung bieten können, solange ich mich selbst, meine Hochsensibilität und meine eigene Hängematte noch nicht kenne und noch kein Gefühl für mich selbst entwickelt habe. In diesem Falle kann der Halt tatsächlich eine positive Stütze bzw. Krücke sein, an der man sich so lange festhalten kann, bis man selbst imstande ist, sich selbst Halt zu geben (aber merke: „Was anderen gut tut, muss nicht automatisch auch gut für dich selbst sein!“). Ansonsten ist die Gefahr der Manipulation und Abhängigkeit recht groß. Findet man in sich keinen Halt, so flüchten sich manche nicht nur zu falschen Freunden, sondern auch in andere Extreme, wie z.B. Sportsucht, Alkohol, Drogen, zu viel/zu wenig Essen, usw. Es gibt auch Menschen, die ihre eigenen Bedürfnisse zum einen nicht kennen und/oder zum anderen auch nicht artikulieren können. Dann sind z.B. Personen von außen manchmal gezwungen, Bedürfnisse des anderen zu erraten, falls gar nichts vorwärts geht. Auch hier wieder: passiv und aktiv. Passiv: Lasse ich andere über mein Leben und meine Bedürfnisse bestimmen oder kann ich aktiv formulieren, was ich wirklich möchte und dazu stehen. Passiv bedeutet auch, irgendwann in eine Lähmung einzutreten, evtl. sogar in einen BurnOut oder eine Depression, Bewegungslosigkeit, nichts mehr ist lebendig in mir. Zum aktiven und selbstbestimmten Artikulieren meiner Bedürfnisse gehört Mut und ein gewisses Selbstverständnis dazu. Allerdings ist die aktive Vorangehensweise ein überaus gelungenes Beispiel für Selbstwirksamkeit. Das, was ich mache, macht etwas mit mir selbst und meinem Umfeld. Ich bestimme, wo es hingeht – auch wenn es vielleicht nicht gleich die Richtung ist, die ich wirklich möchte – aber es bewegt sich etwas. Ich setze Akzente, schaue, was in mir selbst lebendig ist. Und ich sehe, wenn ich etwas mache, dass es mir selbst etwas bringt. Ich lasse Dinge nicht über mich ergehen. Ich gestalte und ich bestimme selbst. Ich nehme mich und meine Bedürfnisse ernst und stehe für mich selbst ein. Und wieder: Mut zu mir selbst. Nicht einfach, aber gesund und längerfristig gesehen die bessere Alternative. Selbst ganz kleine Schritte sind große Schritte zur Selbstwirksamkeit – Danke an Sabine Dinkel für den Denkanstoß. Und noch ein wichtiger Punkt: Ist man nicht in der Lage, den Schritt von passiv nach aktiv selbst zu gestalten, gibt es jede Menge Hilfsangebote von außen – sei es der Hausarzt, psychologische Fachexperten, Coaches oder sehr gute Freunde.

Wieder zurück zur zappelnden Giraffe. Der freie Fall. Die Giraffe lässt sich auf den freien Fall ein. Sich darauf einlassen. Loslassen. Loslassen von dem was gerade ist. Es sein lassen. Nur wenn man Dinge loslässt, hat man seine Hände frei um sich an etwas Neuem festzuhalten – bzw. nur wenn man sich auf den freien Fall einlässt, sich nicht verkrampft, locker bleibt und versucht, in dieser Phase zu schauen ob es noch etwas anderes gibt. Da ist sie – die Hängematte. Sie ist in jedem von uns – nicht jeder mag und kann sie erspüren.

„Wehrt man sich gegen den freien Fall, so wehrt man sich gegen sich selbst.
Man kämpft gegen sich selbst.
Loslassen.“
by me

Es gehört Mut dazu, viel Mut. Mut, den freien Fall zuzulassen. Zeit, den freien Fall zu akzeptieren, dem freien Fall Raum zu geben und das Gefühl der Haltlosigkeit auszu-halt-en. Holla, welch Wortspiele. Aus-halt-en. Sich selbst aus-halt-en. Wer sich selbst aushält, dessen Hängematte hält jedem Wetter stand und der wird von sich selbst getragen. Zu diesem Schritt gehört vor allen Dingen auch dazu, sich selbst verzeihen zu können. Sein Verhalten reflektieren und sich selbst verzeihen können. Und sich wieder rückbesinnen: was will ich und was brauche ich?

Besonders in Extremsituationen und Lebenskrisen ist es von wichtigster Bedeutung, sich oft selbst zu fragen, was man gerade braucht. Vor allen Dingen deshalb, weil man sich von Tag zu Tag hangelt und gerade keine Perspektive sieht oder ein Vorankommen spürt. Der freie Fall. Die ungeklärte oder aussichtslose Situation. Man sucht Konstanz. Man sucht Halt. Gerade jetzt. Immer noch der freie Fall. Wann hört das endlich auf? Der freie Fall. Eine undefinierte Situation. Niemand mag solche Situationen lange aushalten – sie sind ungewohnt. Aber sie haben ihren Sinn. Der Weg in die Hängematte. Könnt ihr mir noch folgen? Schaut euch das Bild an – die Giraffe hat es geschafft. Sie hat sich selbst vertraut und hat den freien Fall ausgehalten. Und sie hat es während des Falls tatsächlich geschafft, immer wieder auf sich selbst zu hören, mit sich selbst geduldig zu sein, sich vor allen Dingen selbst zu trösten und sich selbst zu verzeihen. Wer stürzt sich schon (selbst + aktiv) freiwillig in den Abgrund? Pause-to-check: Was brauche ich gerade? Was tut mir gerade gut? Die Chance des sich-selbst-neu-kennenlernens im freien Fall. Herrlich!

Es ist ein Prozess des sich selbst treu bleibens. Nur wer sich selbst treu bleibt, dem ist die Hängematte gewiss. Oder so ähnlich 😉

So – was hat das Ganze jetzt mit Hochsensibilität zu tun? Das frage ich mich gerade auch. Denn jeder Mensch besitzt eine solche Hängematte – egal ob hoch- oder wie auch immer sensibel. Die Giraffe ist eines der größten Säugetiere mit einer sehr großen Oberfläche – vielleicht lassen sich Normalsensible als ein kleines Schäfchen darstellen, welches etwas einfacher und weicher in die Hängematte fällt und welches im freien Fall nicht ganz so herumzappelt wie die Giraffe mit ihren langen Armen und Beinen. Haha – den Bogen doch noch gespannt bekommen 😉 Es könnte durchaus auch sein, dass Hochsensible den freien Fall – früher als Normalsensible – und bevor sie die Hängematte erreichen – abbrechen und sich lieber an einen Strohhalm klammern. Aber das ist nur meine Vermutung.

Die Giraffe ist übrigens auch das Sinnbild der gewaltfreien Kommunikation (GFK), die als Grundlage jeder Kommunikation die Bedürfnisse der Menschen sieht – was ist im Menschen lebendig und was braucht er gerade? Das Einzige, was mich an dieser Kommunikationsform stört, ist das Wort „Gewalt“ im Namen selbst und die starre Anwendung von Kommunikationsregeln – die kann für den Alltag sehr umständlich sein.

Wie auch immer – ich hoffe, mir und euch mit meinen Worten etwas zur „Ent-Wicklung“ beigetragen zu haben – gemäß dem Motto:

„Sei für dich da, wenn du dich selbst am meisten brauchst.“

Ich wünsche jedem von uns, seine eigene Hängematte zu finden, die Fähigkeit zu entwickeln, sich an sich selbst anlehnen zu können und in sich selbst fallen zu lassen.

Liebe Grüße aus der Hängematte mit erfrischendem Cocktail, Zauberstab und Geborgenheit,
Julia