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Weinbergpfirsich-Buttermilch-Smoothie

Zeit für einen kleinen, schnellen und gesunden Nachmittags-Snack… Mich strahlten beim letzten Einkauf diese wunderbaren Weinbergpfirsiche an. Normalerweise nehme ich die für mein Frühstücks-Müsli, aber für einen schnellen Smoothie sind sie auch wunderbar geeignet.

 Dazu einfach nur den Weinbergpfirsich entkernen, in kleine Stücke schneiden. Die 500ml Buttermilch dazugeben.

Und ab in den Mixer!!!

Zum Wohl!!! 🙂

Ach so – der Smoothie hat seeehr lecker geschmeckt – die Säure der Buttermilch und der Fruchtzucker des Weinbergpfirsichs harmonieren wunderbar zusammen… Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass Buttermilch den Körper von innen reinigt. Sehr angenehm!

Dieser Buttermilch-Smoothie lässt sich übrigens mit jedem Obst zaubern, wie z.B. Melone, Banane, Limette (kommt gut an heißen Sommertagen)…

Bis bald,
Julia

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Carboloading…

…das Aufladen mit Kohlenhydraten ist vor einem langen Lauf wie die Langstrecke beim Kirbachtal-Lauf morgen über 24 km von großer Wichtigkeit.

Wer sich nun fragt, warum ich anstatt Nudeln Kartoffeln zum Carboloading verwende, für den gibts eine einfache Erklärung: Mir persönlich geben diese Art von Gerichten einfach mehr Kraft und sie enthalten auch mehr Nährstoffe, Vitamine und Spurenelemente. Den Tipp bekam ich von Herbert Steffny und Charly Doll, beides ehemalige Langstreckenläufer.

Hier ein Überblick über die Zutaten: Man nehme Kartoffeln, Tomaten, Karotten, Pilze, Zwiebeln, Knoblauch, Frühlingszwiebeln, Sherry, Tomatenmark, Olivenöl, Salz, Pfeffer und diverse Kräuter.

Die Kartoffeln werden abgekocht, später geschält und geviertelt. Der Rest des Gemüses auch alles schön kleinschnibbeln.

Im Olivenöl die Zwiebeln und den Knoblauch kurz anbraten. Die Karotten dazugeben, danach die Pilze. Alles schön regelmäßig umrühren. Mit Sherry ablöschen. Zischschschschschschsch…

Salzen, pfeffern, würzen. Etwas Tomatenmark dazugeben.

Dann den Rest hinzugeben, noch etwas köcheln lassen, nachwürzen. Am Ende die Kartoffeln dazugeben, umrühren und mit Frühlingszwiebeln garnieren. Fertig!

Guten Appetit 🙂

Bircher Müsli à la Julia

Hallo zusammen,

da ich nicht nur hochsensibel sondern auch multipassioniert bin, gibt es heute zur Abwechslung mal einen kurzen Einblick, was ich so am Wochenende frühstücke.

Morgen gehe ich die Langstrecke beim Kirbachtal-Lauf an (24km), deshalb ist für heute Carboloading angesagt. Mir kam die Idee, ein Bircher Müsli zuzubereiten, welches ich heute morgen gegessen habe als auch morgen früh ganz einfach aus dem Kühlschrank nehmen und verspeisen kann 🙂 So kann ich dann auch entspannt dem Lauf entgegensehen…

Also: Man nehme Frühstücksbrei vom dm (Alnatura), Haferflocken, eine Nussmischung, ein paar Cranberries, Äpfel, Milch und einen halben Schoko-Osterhasen 🙂 Da ich keine Schokolade pur esse, wird diese in anderer Form verarbeitet (beim Essen von purer Schokolade kann ich damit nicht mehr aufhören…). So, hier nun das Bild dazu:

Die Milch erhitzen, den Schokohasen darin aufgehen lassen. Die Äpfel klein würfeln. Die warme Schoko-Milch mit den anderen Müsli-Zutaten (außer den Äpfeln) vermengen.

Die Apfelwürfel kommen erst später dazu, wenn der Brei etwas durchgezogen und nicht mehr ganz so warm ist.

So – dann nochmal kurz durchziehen und schmecken lassen – Guten Appetit 🙂

Besser schlafen mit Tomate-Mozzarella…

…oder: wie ich mit kohlenhydratfreier Kost abends erholter in den nächsten Tag starte.

So – hier ist es nun also, mein heutiges Abendessen:

  
Tomaten-Mozzarella-Salat. Ganz einfach mit lecker Olivenöl, Balsamico-Essig, Salz, Pfeffer & Basilikum – lecker 🙂

Ganz kurz erklärt warum ich das mache: Letzten Sonntag war ich abends mit Freunden Pizza essen. Nachts um 4 Uhr wache ich unsanft auf und mein gesamter Körper war einfach nur unangenehm warm – und vor allem mit etwas anderem beschäftigt als sich zu erholen. Die letzten Nächte waren ähnlich- ich musste was tun. Da fiel mir ein, dass ich vor 7 Jahren mit genau dieser Methode 10 Kilo abgenommen habe. Genau 3 mal essen am Tag, keine Zwischenmahlzeiten (so gut es geht) und abends auf Kohlenhydrate verzichten. Gedacht – getan.

Fazit: ich mache das jetzt seit 3 Tagen und was soll ich sagen? Ich schlafe durch, ich schlafe tief und ich fühle mich morgens prächtig – genial!

Ein anderer toller Nebeneffekt ist natürlich, dass man auch abnimmt. Wie praktisch… 😉

Diese Methode funktioniert anscheinend nur bei Menschen, die beim Essen von Kohlenhydraten mit einer besonders starken Insulin-Ausschüttung reagieren.

Und jetzt noch der Clou zum Thema Hochsensibilität: ich habe mir ein Büchlein über HS gekauft in dem über den Zusammenhang von Cortisol, Stress, Hunger und Kohlenhydraten eingegangen wird – zumindest ansatzweise. Ich habe SEHR lange überlegt, ob ich es mir kaufen soll – und habe es mir glücklicherweise dann doch zugelegt. Der Autor ist Dipl. Pflegewirt Alexander Weber und der Titel des wissenschaftlichen Aufsatzes lautet „Darf’s ein bisschen weniger sein? Hochsensible Patienten in der Pflege“ (ISBN 978-3656-57596-2, GRIN Verlag GmbH). Ein wunderbarer, gehaltvoller und kompakter Rundumschlag über das Thema Hochsensibilität – Daumen hoch. Ich würde tatsächlich sagen, dass dieses Buch für jede HSP und Interessierte lesenswert ist, auch wenn man nichts mit der Pflege-Thematik zu tun hat.

So – das wars auch schon für heute – ich muss jetzt ins Bett 🙂

Liebe Grüße,

Julia