Schlagwort-Archive: Mitgefühl

Reblog: Wertschätzung – ein Goldschatz

Könnt ihr von anderen Wertschätzung und Komplimente annehmen?
Könnt ihr euch selbst wertschätzen und euch selbst Mitgefühl entgegenbringen?

Insbesondere für Hochsensible kann dies eine unglaubliche Herausforderung sein – aber auch eine große Menge an positiver Energie bringen, die sich dabei freisetzt.

Los geht’s – Übung macht den Meister!

Ilse Sand, eine dänische Psychotherapeutin, hat übrigens ein ganz tolles Buch für Hochsensible auf deutsch übersetzen lassen – es ist meines Erachtens das Beste zum Thema bisher, da es den Kern ohne große Umschweife trifft.
Mit diesem Buch lernt man tatsächlich auch, sich selbst wertzuschätzen und sich selbst den Halt zu geben, den man so unbedingt benötigt.

Danke, Lyn, für deinen 1Satz (diese Doppeldeutigkeit wurde mir erst vor ein paar Tagen bewusst 😉 ).

Euch allen noch einen schönen Abend und sorgt gut für euch,
Julia

1satz

Ich glaube durchaus an die Gefühle anderer Menschen – was mich allerdings erschreckt ist, dass ich offenbar nicht verstehen kann, dass jemand mich wertschätzen könnte, das will nicht in meinen Kopf, es ist mir wirklich unvorstellbar.

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Reblog: Ja, ich bekomme gerne ein Geschenk

Es ist ein Geschenk jemanden so sein zu lassen wie er wirklich ist.
Jemanden in eine Schublade zu stecken nimmt dem anderen die Macht so zu sein, wie er wirklich ist – Ohnmacht – Kraftlosigkeit – Passivität – Verurteilung.
Sich selbst in eine Schublade stecken zu dürfen erhält die eigene Handlungsfähigkeit – Selbstbestimmung – Stärke – Aktivität – Freiheit.

„Menschen, die es verstehen, uns zu verstehen,
sind Geschenke des Himmels.“
Ernst Ferstl

Danke, Lyn, für deine Denkanstöße – sie geben mir Impulse mich selbst zu reflektieren im Umgang mit mir selbst und anderen. Tipp

Frage an meine Mitleser: Wie lasst ihr euer Gegenüber sich selbst sein?
Was bemerkt ihr am anderen, wenn dieser sich selbst sein darf/kann?

1satz

Nein, ich will das nicht ablehnen, das Angebot „ich schenke dir das“, und möchte doch sagen: schenk mir nichts, sondern gib mir für immer die Erlaubnis, zu sein, wie ich bin.

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