Mein Pausen-Topf

Hallo ihr Fleißigen,

wer viel arbeitet, darf sich ab und an auch eine Pause gönnen – vor allem als Hochsensibler profitiert man sehr davon, das ist meine Erfahrung. Man kann seine bisherigen Tageseindrücke setzen lassen, Gedanken einsortieren und sich wieder sammeln.

Tja – bei mir ist die Einsicht zum Pause machen zwar da – und ich habe mir sogar einen Pausen-Blocker um 14 Uhr gesetzt – aber ich halte mich oft nicht dran 😦 Liegt vermutlich daran, dass ich entweder ein Meeting habe, mitten im Arbeitsfluss stecke oder mit Kollegen diskutiere. Wenn man so im Arbeitsfluss ist, finde ich es persönlich sehr schlecht, abrupt zur Pause zu gehen.

Hm – es muss ein flexibleres Konzept erfunden werden. Doch nur welches?

Bingo – es muss ein Pausen-Topf her. Die 5 Marienkäfer, die ihr in der Schale seht, kommen am Anfang des Tages aus dem Topf raus und jedes Mal wenn ich eine Pause mache, hüpft ein Marienkäfer zurück in den Pausen-Topf. Ich brauche das haptische Erlebnis – und wenn es mit netten Figuren verbunden ist, dann macht es noch viel mehr Freude eine Pause einzulegen 🙂

Dieser einfache Pausen-Topf ist ein sehr flexibles Pausensystem. Ich berichte hier Ende dieser Woche, ob und wie diese Methode funktioniert hat. Ich freue mich auf alle Fälle drauf!

In diesem Sinne euch noch eine schöne Woche, macht mal Pause zwischendurch und bis bald,
Julia

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11 Gedanken zu „Mein Pausen-Topf

  1. Highly Sensitive Person (High Sensation Seeker) Autor

    Hallo zusammen,
    ich habe meinen Pausentopf nun um einen Gegenstand aus der Natur erweitert, einer Eichel, die ich bei meinem letzten Spaziergang gefunden habe.
    Die soll mich daran erinnern, dass es doch gut wäre, einmal am Tag nach draußen in die Natur zu gehen und bewusst Frischluft zu schnuppern.
    Der Pausentopf ist auch ganz wunderbar erweiterbar 🙂
    Liebe Grüße,
    Julia

    Gefällt 3 Personen

    Antwort
  2. Pat

    Hallo Julia,
    Ich finde, dein Pausentopfsystem ist eine gute Sache, um bewußt und achtsam mit dem eigenen Pausenverhalten umzugehen. Mir geht es meistens auch so, das ich einfach so in einem Fluß bin, mit dem, was ich gerade tue so sehr beschäftigt bin, dass ich regelmässige Pausen oder kurze Auszeiten schlicht vergesse. Am Ende dessen lauert dann ein Gefühl von Ausgelaugtsein oder Überlastung. Deine Idee ist sehr flexibel und könnte daher auch zu mir passen. Ich bin gespannt auf deine weiteren Berichte dazu, wie es geklappt hat. 😉

    Liebe Grüße, Patricia

    Gefällt 1 Person

    Antwort

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