Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Narzissmus und Hochsensibilität…

…und was hat das alles mit Selbstliebe zu tun?

Diese Frage beantwortet uns auf sehr differenzierte Art und Weise Oliver, der ebenfalls einen Blog über Hochsensibilität betreibt.

Sehr verständlich geht er auf die vermeintlichen Gemeinsamkeiten von Hochsensiblen und Narzissten ein – mir selbst kamen dabei sehr viele Aha’s über die Lippen.

Das Lesen dauert ungefähr 15 Minuten – aber aufgepasst: der Text ist sehr dicht geschrieben und wird noch lange Zeit nachwirken. Bei mir mindestens noch die ganze nächste Woche😉

Lieben Dank an Oliver, der sich die große Mühe gemacht hat, all seine Gedanken und Erkenntnisse mit uns zu teilen.

Euch allen wünsche ich eine schöne Adventszeit und morgen einen guten Start in die neue Woche, Julia

Symposium Hochsensibilität in Bad Kissingen (Parkklinik Heiligenfeld)

Hallo zusammen,

das Thema Hochsensibilität hat es endlich zu den Fachexperten geschafft. In Bad Kissingen findet Anfang nächsten Jahres ein Symposium (Tagung, wissenschaftliche Konferenz) zum Thema statt.

Interessant ist auch, dass sich diese Klinik mit dem Thema Hochsensibilität schon jetzt aktiv auseinandersetzt und ihre Patienten auf das Thema aufmerksam macht.

Daumen hoch!

Und falls Psychotherapeuten meinen Artikel hier lesen sollten – es gibt bereits ein Fachbuch zum Thema von Elaine Aron.

Viele Grüße,
Julia

Goldener Oktober

Ein wunderschöner Tag geht zu Ende. Ich habe ihn für einen LaLaLa genutzt – einen langsamen, langen Lauf inklusive Stop-Shoot-and-Go-Modus😉 Bei diesem herrlichen Wetter und schönen Lichtverhältnissen konnte man gar nicht anders als staunen und Fotos machen.

Genießt die Bilder und weiterhin das unglaublich schöne Wetter – bei mir in der Region soll es bis Dienstag so bleiben🙂

Liebe Grüße und euch allen einen guten Start in die neue Woche,
Julia

PS.: Wer die Anzahl der Bilder zählt, kommt auch auf meine gelaufenen Kilometer🙂
PPS.: Nicht wundern – das Licht wird von Bild zu Bild intensiver – mein Smartphone hat die Bilder in umgekehrter Reihenfolge hochgeladen…

Der steinerne Denker schaut den Segelflugzeugen zu.

Malsch – der Kirchturm ist gut zu sehen.

In Mingolsheim drehen die Segelflugzeuge ihre Runden. Schöne Lichtspiele…

Ich liebe das Blätterrascheln, insbesondere im Wald…

Wolken- und Lichtspiele wirbeln durcheinander🙂

Die Weinberge sind unfassbar schön in dieser Jahreszeit.

Ab und an gab es auch Trail-Running, sehr schön🙂 Und gutes Training für die Fußgelenke.

Das Rotenberger Schloss strahlt in der Sonne mit krähendem Getier😉

Schlossmauer – was sich wohl dahinter verbirgt?

Ab und an gibt es noch schöne lila Blümchen zu entdecken.

Die Sicht vom Galgenberg zum Letzenberg über Reben hinweg. Hier wurde ich fast von hunderten von Marienkäfern aufgefressen… Hilfe – schnell weiter…

Schöne Farbenspiele am Sportpfad.

Der goldene Oktober lässt grüßen.

Blick vom Sportpfad in Richtung Rheinebene und Pfälzer Wald.

Buntes Treiben am Weinberg.

Viele Schäfchen am Himmel😉 Mäh!

Blick vom Letzenberg zum Galgenberg. Herrlich!

In der Nähe von Weinbergen zu wohnen hat was. Auch das Lauftraining kann dann gerne zwischen 200-400 Höhenmetern beinhalten. Schön wars heute!

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Ab in die Hängematte!

Huiii… Die Giraffe hat es doch tatsächlich in die gemütliche Hängematte geschafft. Gefühle der Erleichterung, des Wohlfühlens und der Geborgenheit stehen ihr ins Gesicht geschrieben. Jedoch liegt diese Giraffe nicht etwa auf der faulen Haut – auch eine übermäßige Bequemlichkeit soll dieses Bild nicht vermitteln. Man muss genauer hinschauen.

Nur Inga von Thomsen, die Erschafferin dieses wundervollen Giraffenexemplars, und ich wissen, auf welchem Wege es diese Giraffe in die Hängematte geschafft hat. Im Übrigen besitzt Inga ebenfalls einen Blog über Hochsensibilität. Danke Inga für deine Kreativität und deine spontane Bereitschaft, für meinen Blog eine Zeichnung anzufertigen :-)

Jeder von uns weiß, wie hakelig und holprig es sein kann, in eine Hängematte einzusteigen – Körperspannung ist gefragt😉 Aber wenn man dann tatsächlich mal drinnen liegt, kann man sich relaxed der Körperentspannung widmen. Und jetzt stelle man sich das Ganze mit einer Giraffe vor, deren Arm- und Beinlängen nicht mehr zu übertreffen sind. Hihi – ein lustiges Bild – auch wenn man daran denkt, dass die Giraffe irgendwann auch mal wieder aufstehen muss😉

Nun aber zum wirklichen Thema: Diese Giraffe hat nicht gerade einen unbeschwerten Weg hinter sich. Sie ist sozusagen in diese Hängematte gefallen – ist also nicht hineingestiegen, sondern kam von irgendwo da oben her gefallen… Vorher befand sie sich zappelnd, ängstlich und haltlos im freien Fall. Irgendwo weit über der Hängematte. Und vor dem so unsagbar haltlosen freien Fall stand sie hilflos, zitternd und voller Furcht vor einem Abgrund.

Dieser Abgrund repräsentiert Wendepunkte oder auch Extremsituationen in unserem Leben, denen wir uns entweder gnadenlos ausgeliefert fühlen und in einer Starre verharren, oder wir springen. Entweder verharren wir in einer passiven Form und lassen Dinge über uns ergehen, oder wir fragen uns, was wir wirklich wollen und setzen uns aktiv damit auseinander und dafür ein. Das letztere ist eine aktive Art und Weise der persönlichen Weiterentwicklung. Jeder Mensch entwickelt sich in seinem Leben weiter, sei es durch Anstöße von außen oder von innen:

„Als Knäuel kommen wir zur Welt und brauchen
Ent-Wicklung, um Mensch zu werden.“
Helga Schäferling

 Die Giraffe hat sich weiterentwickelt, in dem sie herausgefunden hat, dass es irgendetwas in ihr selbst gibt, das sie in schwierigen oder scheinbar unentrinnbaren Situationen auffängt. Jeder trägt eine solche imaginäre Hängematte in sich. Ich spreche hier weniger von Dingen die einem auch Halt geben können, wie z.B. Religion, Arbeit, Sport, sondern ich spreche mehr von einem Halt von innen heraus in der Form von Selbstvertrauen, Selbstakzeptanz, Selbstmitgefühl, Selbststärke und Selbstliebe. Es geht darum, in sich selbst Halt zu finden – in der ureigenen imaginären Hängematte. Das Ganze setzt auch ein gewisses Urvertrauen voraus. Resilienz ist in diesem Zusammenhang zu nennen. Die Ausprägung von Resilienz beim Menschen bestimmt, wie widerstandsfähig und selbstbestimmt man in extremen oder ungewohnten Situationen agiert. Hier ist es beim hochsensiblen Menschen von immenser Bedeutung, über die eigene Hochsensibilität Bescheid zu wissen. Ansonsten kann es sein, dass man sich im ständigen Zweifel darüber befindet, wie man wirklich tickt – da einen die Reizüberflutung in außergewöhnlichen Situationen zu einem (scheinbar) anderen Menschen machen kann. Das Wissen über Hochsensibilität ist sozusagen unser Anker um unsere Resilienz konstant zu halten und auszubauen. Entsprechend dazu ist das Wissen um Hochbegabung zu nennen. Ansonsten würde man an der schieren Vielfalt von Handlungsalternativen verzweifeln.

Weiß man noch nichts von seiner eigenen Hängematte, so ist man gezwungen, sich an anderen Dingen festzuhalten bzw. sich in die Hängematten von anderen Menschen zu legen (merke: könnte auf die Dauer für beide unbequem werden😉 ). Ich schmunzle selbst beim Schreiben des vorherigen Satzes – allerdings ist das Finden von Halt an anderen Menschen und Dingen nicht ganz ungefährlich. Die Hoffnung ist, dass man an Menschen Halt findet, die es gut mit einem meinen und die das in einem sehen, wie und wer man wirklich ist. Menschen, die einem eine gewisse (wenn auch nur vorläufige) Orientierung bieten können, solange ich mich selbst, meine Hochsensibilität und meine eigene Hängematte noch nicht kenne und noch kein Gefühl für mich selbst entwickelt habe. In diesem Falle kann der Halt tatsächlich eine positive Stütze bzw. Krücke sein, an der man sich so lange festhalten kann, bis man selbst imstande ist, sich selbst Halt zu geben (aber merke: „Was anderen gut tut, muss nicht automatisch auch gut für dich selbst sein!“). Ansonsten ist die Gefahr der Manipulation und Abhängigkeit recht groß. Findet man in sich keinen Halt, so flüchten sich manche nicht nur zu falschen Freunden, sondern auch in andere Extreme, wie z.B. Sportsucht, Alkohol, Drogen, zu viel/zu wenig Essen, usw. Es gibt auch Menschen, die ihre eigenen Bedürfnisse zum einen nicht kennen und/oder zum anderen auch nicht artikulieren können. Dann sind z.B. Personen von außen manchmal gezwungen, Bedürfnisse des anderen zu erraten, falls gar nichts vorwärts geht. Auch hier wieder: passiv und aktiv. Passiv: Lasse ich andere über mein Leben und meine Bedürfnisse bestimmen oder kann ich aktiv formulieren, was ich wirklich möchte und dazu stehen. Passiv bedeutet auch, irgendwann in eine Lähmung einzutreten, evtl. sogar in einen BurnOut oder eine Depression, Bewegungslosigkeit, nichts mehr ist lebendig in mir. Zum aktiven und selbstbestimmten Artikulieren meiner Bedürfnisse gehört Mut und ein gewisses Selbstverständnis dazu. Allerdings ist die aktive Vorangehensweise ein überaus gelungenes Beispiel für Selbstwirksamkeit. Das, was ich mache, macht etwas mit mir selbst und meinem Umfeld. Ich bestimme, wo es hingeht – auch wenn es vielleicht nicht gleich die Richtung ist, die ich wirklich möchte – aber es bewegt sich etwas. Ich setze Akzente, schaue, was in mir selbst lebendig ist. Und ich sehe, wenn ich etwas mache, dass es mir selbst etwas bringt. Ich lasse Dinge nicht über mich ergehen. Ich gestalte und ich bestimme selbst. Ich nehme mich und meine Bedürfnisse ernst und stehe für mich selbst ein. Und wieder: Mut zu mir selbst. Nicht einfach, aber gesund und längerfristig gesehen die bessere Alternative. Selbst ganz kleine Schritte sind große Schritte zur Selbstwirksamkeit – Danke an Sabine Dinkel für den Denkanstoß. Und noch ein wichtiger Punkt: Ist man nicht in der Lage, den Schritt von passiv nach aktiv selbst zu gestalten, gibt es jede Menge Hilfsangebote von außen – sei es der Hausarzt, psychologische Fachexperten, Coaches oder sehr gute Freunde.

Wieder zurück zur zappelnden Giraffe. Der freie Fall. Die Giraffe lässt sich auf den freien Fall ein. Sich darauf einlassen. Loslassen. Loslassen von dem was gerade ist. Es sein lassen. Nur wenn man Dinge loslässt, hat man seine Hände frei um sich an etwas Neuem festzuhalten – bzw. nur wenn man sich auf den freien Fall einlässt, sich nicht verkrampft, locker bleibt und versucht, in dieser Phase zu schauen ob es noch etwas anderes gibt. Da ist sie – die Hängematte. Sie ist in jedem von uns – nicht jeder mag und kann sie erspüren.

„Wehrt man sich gegen den freien Fall, so wehrt man sich gegen sich selbst.
Man kämpft gegen sich selbst.
Loslassen.“
by me

Es gehört Mut dazu, viel Mut. Mut, den freien Fall zuzulassen. Zeit, den freien Fall zu akzeptieren, dem freien Fall Raum zu geben und das Gefühl der Haltlosigkeit auszu-halt-en. Holla, welch Wortspiele. Aus-halt-en. Sich selbst aus-halt-en. Wer sich selbst aushält, dessen Hängematte hält jedem Wetter stand und der wird von sich selbst getragen. Zu diesem Schritt gehört vor allen Dingen auch dazu, sich selbst verzeihen zu können. Sein Verhalten reflektieren und sich selbst verzeihen können. Und sich wieder rückbesinnen: was will ich und was brauche ich?

Besonders in Extremsituationen und Lebenskrisen ist es von wichtigster Bedeutung, sich oft selbst zu fragen, was man gerade braucht. Vor allen Dingen deshalb, weil man sich von Tag zu Tag hangelt und gerade keine Perspektive sieht oder ein Vorankommen spürt. Der freie Fall. Die ungeklärte oder aussichtslose Situation. Man sucht Konstanz. Man sucht Halt. Gerade jetzt. Immer noch der freie Fall. Wann hört das endlich auf? Der freie Fall. Eine undefinierte Situation. Niemand mag solche Situationen lange aushalten – sie sind ungewohnt. Aber sie haben ihren Sinn. Der Weg in die Hängematte. Könnt ihr mir noch folgen? Schaut euch das Bild an – die Giraffe hat es geschafft. Sie hat sich selbst vertraut und hat den freien Fall ausgehalten. Und sie hat es während des Falls tatsächlich geschafft, immer wieder auf sich selbst zu hören, mit sich selbst geduldig zu sein, sich vor allen Dingen selbst zu trösten und sich selbst zu verzeihen. Wer stürzt sich schon (selbst + aktiv) freiwillig in den Abgrund? Pause-to-check: Was brauche ich gerade? Was tut mir gerade gut? Die Chance des sich-selbst-neu-kennenlernens im freien Fall. Herrlich!

Es ist ein Prozess des sich selbst treu bleibens. Nur wer sich selbst treu bleibt, dem ist die Hängematte gewiss. Oder so ähnlich😉

So – was hat das Ganze jetzt mit Hochsensibilität zu tun? Das frage ich mich gerade auch. Denn jeder Mensch besitzt eine solche Hängematte – egal ob hoch- oder wie auch immer sensibel. Die Giraffe ist eines der größten Säugetiere mit einer sehr großen Oberfläche – vielleicht lassen sich Normalsensible als ein kleines Schäfchen darstellen, welches etwas einfacher und weicher in die Hängematte fällt und welches im freien Fall nicht ganz so herumzappelt wie die Giraffe mit ihren langen Armen und Beinen. Haha – den Bogen doch noch gespannt bekommen😉 Es könnte durchaus auch sein, dass Hochsensible den freien Fall – früher als Normalsensible – und bevor sie die Hängematte erreichen – abbrechen und sich lieber an einen Strohhalm klammern. Aber das ist nur meine Vermutung.

Die Giraffe ist übrigens auch das Sinnbild der gewaltfreien Kommunikation (GFK), die als Grundlage jeder Kommunikation die Bedürfnisse der Menschen sieht – was ist im Menschen lebendig und was braucht er gerade? Das Einzige, was mich an dieser Kommunikationsform stört, ist das Wort „Gewalt“ im Namen selbst und die starre Anwendung von Kommunikationsregeln – die kann für den Alltag sehr umständlich sein.

Wie auch immer – ich hoffe, mir und euch mit meinen Worten etwas zur „Ent-Wicklung“ beigetragen zu haben – gemäß dem Motto:

„Sei für dich da, wenn du dich selbst am meisten brauchst.“

Ich wünsche jedem von uns, seine eigene Hängematte zu finden, die Fähigkeit zu entwickeln, sich an sich selbst anlehnen zu können und in sich selbst fallen zu lassen.

Liebe Grüße aus der Hängematte mit erfrischendem Cocktail, Zauberstab und Geborgenheit,
Julia

Hochsensible Judith schreibt – ohne es zu wissen – über mich :-)

Hallo zusammen,

gerade bin ich auf einen Blogbeitrag gestoßen, in dem ich mich zu 98% wiederfinde – und so treffend, wunderbar und liebevoll formuliert.
In diesem Artikel schreibt die extrovertierte Judith über ihr Denken und Dasein als Hochsensible. Ich kann euch diesen Text nur wärmstens ans Herz legen – denn er geht ans Herz – direkt und ohne Umwege.

Hier drei schöne Zitate vorab:

„Jeder Mensch, dem ich in meinem Leben begegne, hinterlässt damit einen Fingerabdruck auf meiner Seele.“

„Deadlines sind damit meine Lifeline.“

„Einander zuwenden, nicht abwenden: das ist für mich das Wesen der Liebe.“

Danke Judith, dass du dich und auch mich so unglaublich treffend beschrieben hast. Eine Wucht🙂

Liebe und dankbare Grüße,
Julia

Und die 2. Filmdoku über Hochsensibilität kommt doch :-)

Hallo zusammen,

gute Neuigkeiten: Elaine Aron und die Produzenten haben sich darauf geeinigt, die Filmdokumentation „Sensitive and in Love“ doch zu drehen – obwohl die Finanzierung über Kickstarter fehlgeschlagen ist und das Budget voraussichtlich geringer ausfallen wird als erwartet.

Wer sich also an diesem Filmprojekt beteiligen möchte, darf dies gerne ab jetzt tun.

–> weitere Informationen

–> Trailer zur Doku

Viele liebe Grüße,

Julia

PS.: Hier gibt es Informationen zum ersten und bereits veröffentlichten Film „Sensitive – The Untold Story“.

Nachtrag: Zweite Filmdoku über Hochsensibilität…

Hallo zusammen,

falls das Filmprojekt von Elaine Aron nicht das angesetzte Budget erreicht, dann wird auch kein Geld eingezogen. Nur zur Info, falls jemand von euch denkt, er würde da jetzt totes Geld reinstecken.
Dem ist nicht so! Siehe auch Kommentare auf der Kickstarter-Seite.
Also: Wer das Projekt unterstützen möchte, kann dies in den nächsten 2 Tagen noch tun.

Liebe Grüße,
Julia

Hochsensibel und Multipassioniert

Hallo zusammen,

Elaine Aron und das Produktionsteam von GTG sind gerade dabei, das nächste Filmprojekt über Hochsensibilität anzugehen:

„Sensitive and in Love“ – Vorschau

Es geht um hochsensible Menschen in Beziehungen – zum Partner, zu Freunden, zur Familie, … Ein sehr spannendes und wirksames Thema, schön🙂

Wer mag, kann sich sogar bis zum 1. Juli an der Finanzierung des Films über Kickstarter beteiligen.   i

Informationen zum ersten und bereits veröffentlichten Film habe ich hier zusammengetragen.

Liebe Grüße und euch noch eine schöne Woche,

Julia

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