Autonomie in Verbundenheit

Ich fühle gerade etwas Verzweiflung, weil ich nicht weiß, wie man einen Blogbeitrag nennen sollte, der ein liebevoll gezeichnetes Video enthält, was den Kern der meisten – wenn nicht gar aller – Probleme hier auf der Erde beschreibt.

(Verzweiflung hat sich gelegt, habe nun den Titel geändert 😉 )

Ich habe das Bedürfnis, dass alle Menschen dieses Video sehen, weil es viele Dinge offenlegt. Auf liebevolle und tragische Art und Weise zugleich.

Falls euch ein passenderer Titel für diesen Blogbeitrag einfällt, gerne über Kommentar und ich passe dann eventuell an 🙂

Und nun viel Freude und Einsicht beim Schauen…

PS: Arno Gruen, ein Autor vieler Bücher, die dieses Kernthema betreffen, bezeichnet mit Autonomie kein Einzelgängertum oder reine Eigenimpulse – sondern unter Autonomie versteht er die Fähigkeit, sich selbst und die eigenen Bedürfnisse in Kontakt mit jemand anderem ausdrücken zu können. Die Fähigkeit, sich selbst in Beziehung zu jemand anderem wahrzunehmen und mitzuteilen. Vom Prinzip her etwas sehr Einfaches 😉

Wir haben ein Kontaktproblem!

Und die Lösung ist nur im Bindungskontext zu finden.

„Was wir Menschen am Dringendsten brauchen – nach Sauerstoff, Wasser, Essen und Trinken – ist BINDUNG.“

Was Arno Gruen als Theorie in all seinen Büchern bis ins kleinste Detail beschrieben hat als auch Stephen Porges und Gabor Maté über die Polyvagaltheorie und Entwicklungstrauma, überführt nun Gopal Nanzer-Klein mit dem Lokalen-Gruppen-Projekt und dem Ehrlichen Mitteilen in die Praxis – gestern z.B. in Frankfurt vor dem Römer.

Wir müssen dort hinschauen, wo wir sonst nie hinschauen: auf das, was gerade jetzt im Kontakt zwischen uns stattfindet.

Der Körper ist die Wiege des Verstandes und nicht umgekehrt.

Alles Liebe, Julia

März-Gewinnspiel nur für Hebammen…

…und dann auch wieder nicht.

Motto: Wie gewonnen, so zerronnen.

Was soll das denn jetzt, werden sich manche fragen…

Ich möchte zur Verbreitung des Wissens und der Bedeutung über den Vagusnerv und der damit verbundenen Polyvagaltheorie beitragen. Kurz gesagt: wie kommt ein Mensch zu einer gesunden Selbstregulation und wird so zu seiner eigenen Medizin?

Deshalb möchte ich dieses Monatsprojekt ins Leben rufen.

Ich werde im Monat März 4 Gefühlswürfel an Hebammen verlosen, die diesen Würfel dann nutzbringend an eine Familie weiterverschenken, die gerade „Kunde“ bei ihr oder ihm ist 🙂 Die Hebamme sollte beim Verschenken das Gefühl haben, dass der Würfel dort in guten Händen ist.

https://shop.holz-kreativ.eu/webshop/gefühlswürfel

Für die Hebamme bedeutet das also in der Tat: wie gewonnen, so zerronnen.

Ich möchte mit dieser Aktion bewusst machen, dass die ersten 3 Jahre eines Kindes entscheidend dafür sind, wie gut sich der ventrale Vagus ausbildet. Je selbstregulierter die Eltern sind, desto besser wird auch die Entwicklung des Kindes unterstützt.

In der Praxis lässt sich das vom Prinzip ganz einfach mit dem Ehrlichen Mitteilen umsetzen. Dafür kann man dann auch den Gefühlswürfel nutzen, damit ganz klar ist, was zu kommunizieren ist. Man merkt sehr schnell, wie gut einem dieser Austausch tut. Ganz automatisch überträgt sich dann auch dieses Gefühl auf das Baby.

Liebe Hebammen!

Falls ihr an diesem Gewinnspiel teilnehmen möchtet, schickt mir bitte bis 31. März 2021 eine Postkarte mit folgenden Infos (bitte nicht mehr, ansonsten reicht der Platz auf der Karte nicht aus):

1) Nachweis, dass Ihr Hebamme seid – ein Link oder die Angabe eurer Wirkungsstätte genügen.

2) Drei kurze Sätze, warum und an wen ihr den Würfel verschenkt.

3) Eure! eigene Adresse, an die der Würfel verschickt werden soll, damit IHR die Übergabe machen könnt.

Und das wars auch schon.

Meine Adresse ist im Impressum zu finden.

Anfang April ziehe ich dann die 4 Gewinner und schreibe einen Aprilblog über den Verlauf meiner Aktion.

Ich bin sehr gespannt und die Freude ist groß :-)))

Wer diese meine Aktion nachmachen möchte, ist herzlich eingeladen. Dafür gebe ich euch sogar die Erlaubnis, diesen ganzen Text hier zu kopieren.

Alles Liebe und uns allen einen schönen Frühling, Julia

Illuminati

Es werde Licht!

Und in Wirklichkeit fing alles mit dem unsichtbarsten äh… unfühlbarsten Gefühl aller Gefühle an: dem Ekel.

Da ich gerade innere Arbeit mit meinem Nervensystem praktiziere auf Grundlage der Polyvagaltheorie, stolpert man während des Prozesses auch irgendwann über das ungefühlte Gefühl des Ekels. Ich könnte anstatt Ekel auch Übelkeit schreiben, weil es sich „angenehmer“ liest – mach ich jetzt aber nicht. Hätte ich früher gemacht 😉

Da das Gefühl des Ekels auch in wissenschaftlichen Kreisen noch sehr im Dunkeln verborgen liegt, wollte ich da einfach mal mit meiner Taschenlampe hineinleuchten.

Damit ihr mir folgen könnt, beschreibe ich euch meinen Leuchtweg:

Zuerst landete ich tatsächlich bei Jean-Paul Sartre, der ein Buch mit dem Titel „Ekel“ verfasste. Schnell bin ich auf die Information gestoßen, dass er es hätte eigentlich ganz anders benennen wollen: Melencolia – angelehnt an Albrecht Dürers Kupferstich Melencolia I.

Tja – dann bin ich mal wieder bei diesem angeblich so rätselhaften Kupferstich von Dürer gelandet:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Melencolia_I

Ich könnte mich an diesem Bild Stunden erfreuen, weil es einfach zahlreiche Details enthält und diese doch nicht zum Kern führen. Nicht zuletzt das abgebildete magische Quadrat rechts oben lässt Zahlenherzen höher schlagen :-)))

Doch warum nur zerschlägt sich alle Welt die Köpfe über dieses Bild?

Zwischendurch habe ich mir mal noch eine Dokumentation herausgesucht, wie solch ein Kupferstich überhaupt hergestellt wird:

Ich kann nur sagen: der Dürer war wirklich ein Künstler und Genie. Faszination pur, wenn man sich vorstellt, wieviele Stiche notwendig waren für solch ein Bild voller Details, Schattierungen und Verzierungen!

Jetzt nur nicht ablenken lassen 😉

Ich frage mich die ganze Zeit: warum nur blickt diese engelsgleiche Gestalt so traurig vor sich her? Geld hat sie genug, rechts vor ihr ist ein Geldbeutel mit 3 Knöpfen zu finden – und ein Schlüsselbund, ein Zeichen großer Macht. Tja, das hilft leider alles nichts… Auch all die mentalen Verschwurbelungen, die man sich durch dieses Bild antun kann, führen nicht zum Ziel und nicht zum Kern… (Kreisspiegelung, Anzahl der Leitersprossen, Waage, Sanduhr, bla bla bla) Alles Ablenkungsmanöver! Ich möchte gar nicht wissen, wie sehr Dürer in sich hineingegrinst haben muss, als er sein Kunstwerk anfertigte.

Vom Blick her schaut sie ins Leere, ganz teilnahmslos (Starre, dorsaler Vagus, Polyvagaltheorie). Hält man jedoch das eine Auge zu, könnte man meinen, sie schaue ins Licht. Hält man das andere zu, schaut sie auf den Polyeder. Ein etwas verzerrter Würfel, dem bereits zwei Kanten abgeschnitten wurden, vielleicht mit der am Boden liegenden Säge?

Ich nehme jetzt einfach an, dieser Polyeder sei aus Stein. Welche Werkzeuge benötigt denn ein Bildhauer? Genau, fast alles, was da so auf dem Boden herumliegt. Inklusive dem Hammer und der… Ja wo ist sie denn, die Meißel??? Kein Wunder, der Künstlerin fehlt ihr Werkzeug! Das, was Dürer beim Erstellen dieses Kupferstiches wie eine Feder führte, das fehlte der sich der Melancholie hingebenden Gestalt, um ihren Polyeder weiter zu bearbeiten.

Es ist also das Unsichtbare im Sichtbaren, was dieses Kunstwerk zum Rätsel macht.

Und die eigentliche Frage müsste doch lauten: welches Werkzeug fehlt euch noch, um wieder lebendig und voller Freude zu werden?

In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen guten Start in die neue Woche mit vielen Impulsen, um herauszufinden, was euch persönlich wirklich fehlt, um lebendig zu werden und das eigene Licht zum Leuchten zu bringen.

Albrecht Dürer – ein Licht(u. Schatten)arbeiter 😉

Alles Liebe, Julia

Mein Weihnachtsgeschenk…

…an euch ist eine Wahrnehmungsübung von Irene Lyon.

Sie hilft mir, mein Nervensystem vor dem Einschlafen so in Sicherheit und Geborgenheit zu versetzen, dass ich bereits nach dem ersten Üben eine deutliche Verbesserung meiner Schlafqualität bemerke.

Hier der Link zur auditiven Übung.

Eine frohe und besinnliche Weihnacht euch allen!

Liebe Grüße, Julia

Der Schmetterling…

…der einen Orkan auslöst.

Meines Erachtens ist dieses Interview mit einer der bekanntesten Trauma-Expertinnen Deutschlands, Michaela Huber, eines der wichtigsten im aktuellen Chaos.

Meine Hoffnung ist, dass es – trotz der Notfallmodi überall auf der Welt – von vielen gehört wird.

2 Kontexte sind dabei wichtig:

– Beim Lesen des Wortes „Trauma“ hören schon ganz viele auf zu lesen, weil sie denken, sie wären nicht betroffen. Das Gegenteil ist der Fall! (Polyvagaltheorie und Entwicklungstrauma)

– Die Lösung?

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Mir bewusst machen, dass es seit meiner Kindheit etwas Unausgesprochenes, Tabuisiertes gibt, wovon ich überzeugt bin, wenn ich es denn mal im Kontakt anspreche, zu meinem „Ausschluss/Tod“ führt. Und dann mich ehrlich mitteilen in einem sicheren Kontakt. Eine neue Erfahrung, gegen die sich das eigene Nervensystem so sehr sträubt, weil das alte (langweilige) Kopfkino so mächtig erscheint. Auch die Welt scheint! im Außen so überaus komplex. Wie beschrieben ist die Lösung vom Prinzip her jedoch sehr einfach. Zu einfach und naheliegend, vielleicht.

Bitte teilen. Danke.

Liebe Grüße und eine frohe Weihnacht, Julia

Schlangengespräche…

…fanden am Sonntag leider nicht statt.

Mit dem Auto unterwegs fuhr ich an drei Bäckereien vorbei, vor denen Menschen eine Schlange bildeten.

Nur schade, dass sie sich nicht unterhielten und so mancher aufs Smartphone starrte.

Sie schauten sich nicht einmal mehr an.

Mein Wunsch zur Weihnacht?

Einander anschauen.

Dem Immunsystem kann im Moment nichts besseres passieren.

Bleibt gesund! in Kontakt!

Ich Sein

Oder: warum Joseph Beuys in Kassel 7.000 „Eichen“ pflanzen ließ.

Mir geht es heute sehr unterirdisch – und mir ist gerade überhaupt nicht nach Schreiben und kreativ sein. Deshalb möchte ich jetzt den Gegenbeweis antreten und trotzdem Schreiben. Dieses „alte Gefühl“ brauche ich nicht mehr und es hält mich davon ab, lebendig zu sein – Ich zu Sein. Damit zum Thema.

Ich beschäftige mich schon länger mit dem Projekt der 7.000 Eichen des Joseph Beuys in Kassel. Sowieso habe ich das Gefühl, das fassen zu können, was Beuys mit seiner Sozialen Plastik ausdrücken wollte.

Deshalb gingen mir diese 7.000 Eichen nicht mehr aus dem Kopf, die er im Zuge einer Kunstausstellung in Kassel innerhalb einiger Jahre pflanzen ließ. Der Wahnsinn! 7.000 junge Eichen im Stadtgebiet pflanzen – und neben jedem Baum (es sind nicht nur Eichen, die gepflanzt wurden!) steht ein Monolith. Der eigentliche Hammer war ja, dass mit Projektbeginn ein Monolithhaufen vor dem Rathaus in Kassel abgeladen worden und ein Monolith nach dem anderen an seinen Bestimmungsort transportiert wurde.

Tja – warum nun diese 7.000 Bäume und all die Steine? Und warum genau 7.000?

Letzten Endes sind es ja nicht nur Eichen, die gepflanzt wurden. Warum hat Beuys die Eiche als Name im Projekt gewählt?

Ich habe meiner Phantasie freien Lauf gelassen und bin zu einer Interpretation gekommen.

eICHe: in der Eiche steckt das Wort „Ich“

S_t_EIN: wenn man das T im Stein weglässt, erhält man das Wort „Sein“ und ein t – welches übrig bleibt. Symbolisch verkörpert das t auch ein Kreuz.

eICHe + S_t_EIN <–> beiderseitige Referenz, Spannung

Also bekommen durch die gleichzeitige Platzierung von Eiche und Stein beide eine Referenz aufeinander. Sie beziehen sich auf sich – die Eiche auf den Stein und der Stein auf die Eiche. Nur wächst die Eiche mit den Jahren – und der Stein bleibt Stein.

Hier ist schon der Titel meines Beitrags zu erkennen – es könnte sich um das „Ich Sein“ handeln – mit weiteren Faktoren, die darauf Einfluss nehmen.

Warum nun genau 7.000 Eichen und nicht 6.000 oder 8.000?

Mir fiel gestern zufällig ein Bibelzitat in die Hände: „Und ihr sollt wissen, liebe Freunde, dass ein Tag für den Herrn wie tausend Jahre ist und tausend Jahre wie ein Tag.“ – 2.Petrus 3, 7-9

Die 7 Tage einer Woche könnten die Zeit repräsentieren. Und die drei „Nullen“, die als Zahl unter allen Zahlen den größten Raum einnehmen, könnten für „3D“ stehen – na ja, eigentlich eher 000, also „3*0“ ;-).

Also Raum und Zeit. Raumzeit.

Doch was haben nun der Stein und der Baum mit Zeit und Raum zu tun?

Ich nehme mir das „t“ – also das Kreuz – welches aus dem Stein fällt, um zum Sein zu kommen. Das Kreuz könnte einen an Jesus erinnern, an eine Krise. Vielleicht sind damit die persönlichen Krisen gemeint. Vielleicht ist damit aber auch schlicht und ergreifend der Moment gemeint, der sich beim Aufeinandertreffen von Stein und Baum, äh…, von Bewegung im Raum (horizontaler Strick des „t“) und einem Zeitpunkt (vertikaler Strich des „t“) eröffnet. Eine Raumzeit, die wir Menschen vergessen haben, zu erkennen und zu nutzen.

Ich selbst lerne immer mehr, was es bedeutet, mich im Moment ehrlich mitzuteilen. Mich selbst im Moment wahrzunehmen und auszudrücken, was ist. Der Stein ist meine Wahrnehmung – also das, was wahrnimmt – und der Baum ist das, was ich in diesen (menschlichen) Raum hineinwerfe und was sich zeigt und entwickelt – das, was Raum einnimmt. Das ist das Malen im Moment. Soziale Plastik. Das Innere des Menschen als Farbgeber und Maler – das Außen die Leinwand. Genau deshalb meinte Beuys, dass jeder Mensch ein Künstler sei. Das Chaos im Innern des Menschen ins Außen gebracht – dem Chaos Raum gebend. Fettecke.

Nur haben wir schon seit hunderten von Jahren ein Problem. Der Stein (also die Wahrnehmung) eines jeden Menschen wird von seiner Geburt an mit Decken verschiedenster Art überdeckt. Irgendwann – meist in einer persönlichen Krise – spürt man das Vorhandensein (meist nur) der (oberen) Decken. Das ist der Aufbruch. Der Moment, wo Jesus zum Kreuz griff. Der Moment, wo in einem persönlich die eigenen Illussionen bewusst werden.

Und immer mehr findet dann eine Arbeit statt, die einen nicht nur zur Freilegung der eigenen Wahrnehmung führt, sondern auch zur Freilegung der eigenen Intuition und Kreativität.

Um das auszudrücken, hatte Beuys auch sein Kisten-Projekt ins Leben gerufen: „Intuition statt Kochbuch…“ Wer mehr davon mag, der lässt es sich am besten von Johannes Stüttgen erklären. Diesem höre ich unwahrscheinlich gerne zu:

Meine Essenz: Nur wenn ein Mensch fähig ist, wieder zu seiner eigenen Wahrnehmung (Stein) zurückzukehren, kann ein(e) (e)ICH(e) gesund (weiter-) wachsen.

Deshalb mache ich gerade eine Ausbildung zum Coach. Ich finde es so überaus schön und faszinierend, wenn ein Mensch eine Landeplattform bekommt, um sich und seine eigene Wahrnehmung (Körper, Gefühle, Gedanken) ganz frei zum Ausdruck zu bringen. Ein wunderschöner Prozess, der zur eigenen Lebendigkeit führt.

Und was ist die Ableitung der obigen Essenz? Wenn wir es nicht schaffen, die eigene Wahrnehmung eines jeden einzelnen wieder freizulegen (Polyvagaltheorie, Selbstregulation des Nervensystems) und uns im Kontakt so zu zeigen, wie wir gerade sind, werden die Probleme im Außen unser Chaos im Innern widerspiegeln. Wir müssen uns nicht um die Bäume, um die Natur und um die Probleme im Außen kümmern. Räumen wir mit der Dysregulation in unseren Nervensystemen auf, so geschieht die Anpassung des Außen an das Innere ganz automatisch.

Ich fühle Zufriedenheit. Der Beitrag gefällt mir sehr gut und ich freue mich, so viele Zusammenhänge ausgedrückt zu haben.

Euch noch eine schöne Woche mit ganz viel Lebendigkeit im mOMENt 🙂